Hintergrund

Im Jahr 2013 lebten in Deutschland 2,48 Millionen registrierte Pflegebedürftige. Bis zum Jahr 2030 werden es voraussichtlich 3,31 Millionen Menschen sein (Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2015). Die Sozialwirtschaft steht angesichts der kontinuierlich steigenden Zahl von zu Pflegenden und des knapper werdenden Pflegepersonals vor einer wachsenden Herausforderung, die Versorgung zu sichern.

Für die Zukunft gilt es, die Effizienz der Arbeitsabläufe und die Attraktivität der Arbeitsbedingungen in dieser Branche zu verbessern. Insbesondere Hersteller für die Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung stehen in der Pflicht, innovative Produkte für den Pflegesektor bereitzustellen, damit die Qualität der Pflege weiterhin sichergestellt oder sogar gesteigert werden kann. Hier spielt die intuitive Bedienbarkeit jeglicher Arbeitsmittel, insbesondere aber von der immer stärker zum Einsatz kommenden Pflegesoftware eine wesentliche Rolle.